Metrogelände: SPD widerspricht CDU - Vollsanierung nach wie vor auf der SPD-Agenda

Pressemitteilung

Nach wie vor ist die SPD für eine schnellstmögliche Vollsanierung des Metrogeländes an der Maudacher Straße. „Dies ist ein wesentlicher Unterschied zur Haltung der CDU, der eine Sicherung des Geländes ausreicht“, macht Markus Lemberger, Vorsitzender der SPD Niederfeld, deutlich. „Nur die SPD hat die Option der echten Sanierung mit der Entfernung des belasteten Erdreichs und nicht nur der Sicherung des Geländes auf der Agenda.“ „Dies muss passieren, sobald es eine technische Möglichkeit in Verbindung mit einer für die Stadt bezahlbaren Summe bei der Entsorgung gibt“, ergänzt sein Gartenstädter Kollege Andreas Rennig. Dies kann auch dann früher möglich sein, wenn Drittzahler wie zum Beispiel das Land oder frühere Beteiligte bereit sind, sich an den Kosten zu beteiligen.

Auch beim Thema Information durch eine Bürgerversammlung vor Ort hat die SPD eine gänzlich andere Auffassung der Informationspflicht. Im Ortsbeirat wurde dieses Thema bislang nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit behandelt. „Natürlich müssen die Bürger und Anwohner so schnell wie möglich über das beabsichtigte Verfahren informiert werden“, fordern Rennig und Rennig für die beiden SPD-Ortsvereine unisono.

 
 

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